Die fümf Sprachen der Liebe

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Zuwendung. Sei es durch den Partner, die Familie oder sein sonstiges persönliches Umfeld. Gleichzeitig versteht jeder Liebe etwas anders. Das liegt daran, dass wir alle unsere persönliche Liebessprache sprechen, durch die wir die (Liebes-)Zeichen unserer Mitmenschen deuten beziehungsweise auch unsere eigene Liebe bekunden. Wie das im Detail aussieht, möchte ich in diesem Artikel mit dir teilen, denn ich habe vor kurzem ein wirklich spannendes Buch dazu gelesen!

„Die fünf Sprachen der Liebe“ von Gary Chapman [*Affiliate-Link] habe ich mir vergangenes Jahr zu Weihnachten schenken lassen und auch direkt nach den Feiertagen zu lesen begonnen – und es hat mich von Anfang an begeistert! Ich hatte von den fünf „Liebessprachen“ bereits vorher gehört und war von den Erklärungen und persönlichen Geschichten des Autors sofort gepackt und von der ersten Seite an gefesselt!

Die Theorie hinter den fünf Sprachen der Liebe

Chapman geht davon aus, dass Liebe und Zuwendung zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen gehören und Isolation, also Einsamkeit, die Seele zerstört und das Leben sinnlos erscheinen lässt. Grundsätzlich mag man darüber streiten wollen, ob jeder heiraten muss oder auf jeden Fall einen Partner braucht um glücklich sein zu können, aber ich denke die generelle Annahme, dass man Menschen in seinem Leben haben möchte, die einem das Gefühl geben geliebt zu werden, so dass wir uns sicher und aufgehoben fühlen können in der Welt, ist nachvollziehbar. 🙂

In seinem Buch erklärt Chapman die Theorie, dass jeder Mensch einen „Liebestank“ hat. Dieser Liebestank zeigt auf, wie sehr ein Mensch sich von seinem Partner geliebt fühlt und wie glücklich er in seiner Beziehung ist. Ist der Liebestank voll, ist man offensichtlich eher glücklich in seiner Beziehung als wenn der Tank leer ist. Gefüllt kann dieser Tank werden, indem der Partner durch sein Handeln kleine und große Liebesbeweise erbringt.

Meistens kann man vor allem in der anfänglichen, sehr euphorischen Verliebtheitsphase einen guten Vorrat für seinen Liebestank aufbauen, da doch meist noch alles, was der (neue) Partner macht, zu Steigerung der Verliebtheit – und somit des Liebestanks – beiträgt. Ist der Tank voll, kann man auch in Zeiten, in denen es einmal stressig ist (sei es durch äußere Umstände oder Schwierigkeiten innerhalb der Beziehung), davon nähren, weil man weiß, dass der Partner einen trotzdem liebt. Wird der Tank über die Zeit aber nicht mehr nachgefüllt, geht auch das sichere Gefühl, dass man vom Partner geliebt wird, wieder zurück. Und ist der Tank erstmal leer, hat man das Gefühl, die Liebe zum Partner ist erkaltet und man fühlt nur noch Leere und Schmerz.

Soweit die Theorie. Wie genau und mit was fülle ich nun aber den Liebestank meines Partners auf? Hier kommen schon die fünf Liebessprachen ins Spiel!

 

Die fünf Liebessprachen

Auch wenn man grundsätzlich sicher mehrere Sprachen verstehen kann, geht Chapman davon aus, dass jeder Mensch eine einzige „Muttersprache“ hat. Und diese wird idealerweise vom Partner (oder auch der Familie) gesprochen, andernfalls kann es über Kurz oder Lang zu verschiedenen (Kommunikations-)Schwierigkeiten in der Beziehung kommen (eben weil wir das Gefühl bekommen, dass unser Partner uns nicht so liebt wie wir es eigentlich „brauchen“ oder verstehen). Im Folgenden werde ich die fünf Sprachen kurz vorstellen – in seinem Buch erklärt Chapman sie aber natürlich viel ausführlicher und gibt noch viele wertvolle Tipps, wie man diese Sprache erlernen kann, wenn der eigene Partner diese als Muttersprache hat.

1. Lob & Anerkennung

Die erste Sprache ist die von Lob und Anerkennung, also eine Sprache der positiven Worte. Diese Sprache kann Komplimente, Ermutigungen und allgemein freundliche und höfliche Worte beinhalten. Für Menschen, die diese Sprache der Liebe sprechen und verstehen, ist es wichtig, dass sie durch die Worte ihres Partners deren Liebe bestätigt bekommen. Auch Vergebung bei Fehlern kann dazu gehören. Wichtig ist, dass wir verstehen, dass Forderungen und Kritik, also das Gegenteil von freundlichen und höflichen Worten, den Liebestank des Partners eher sinken lassen. Liebe Lässt Entscheidungsfreiheit. Und positive Worte ermutigen den Partner und stärken die Liebe vielmehr als Kritik (vor allem wenn sie dann auch noch an der Person oder Persönlichkeit des Partners stattfindet) das jemals könnte.

2. Zweisamkeit

Bei der zweiten Sprache der Liebe handelt es sich um die Zweisamkeit, also die Zeit, die man als Paar ungestört miteinander verbringt, in der man sich ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt, intensive Gespräche miteinander führt (und sich dabei aktiv zuhört) und gemeinsame Aktivitäten unternimmt. Wichtig bei dieser Sprache ist vor allem die ungeteilte Aufmerksamkeit, wenn man die Zeit miteinander verbringt – Zeit zusammen auf dem Sofa beim Netflix schauen ist zwar auch gemeinsame Zeit, hier liegt der Fokus ja aber nicht auf dem Partner, sondern eher auf Netflix. Gemeinsame Aktivitäten führen zu einer Ansammlung schöner Erinnerungen, die auch in Krisen-Zeiten helfen können, dass man sich daran erinnert, dass der Partner einen liebt.

3. Geschenke

Menschen, deren Liebessprache die der Geschenke ist, verstehen Geschenke als sichtbares Zeichen der Liebe ihres Partners. Dabei spielt der Wert des Geschenks an sich meist keine Rolle. Es geht lediglich darum, dass das übergebene Geschenk des Partners ein Ausdruck dafür ist, dass der Partner an uns gedacht und sich Gedanken gemacht hat, und diese Gedanken dann auch in die Realität umgesetzt hat. Taten sprechen für diese Menschen lauter als Worte. Menschen, die die Sprache des Schenkens sprechen, fühlen sich besonders geliebt, wenn der Partner einem auch zwischendurch mal eine Kleinigkeit schenkt – wie gesagt, es muss nicht immer viel Geld kosten, eine einzelne Blume oder die Lieblingsschokolade aus dem Supermarkt kann schon ausreichen, wenn sie von Herzen kommt. 🙂

4. Hilfsbereitschaft

Die vierte Liebessprache handelt von der Hilfsbereitschaft. Hier geht es darum, dass man die Liebe seines Partners besonders in den Gefälligkeiten und Dienstleistungen spürt, die der Partner für einen ausübt. Wenn der Partner einem also zum Beispiel regelmäßig den Abwasch abnimmt oder hilft die Wäsche zusammen zu legen, ist das für denjenigen ein großer Liebesbeweis, der diese Sprache spricht. Das mag für diejenigen, die diese Sprache nicht als Muttersprache haben, etwas unverständlich erscheinen – was hat denn meine Liebe für meinen Partner damit zu tun, ob ich ihm beim Abwasch helfe? Letztlich geht es natürlich nicht um den Abwasch selbst, sondern darum, dass in der Geste der Hilfsbereitschaft die Bereitschaft liegt dem anderen eine Freude machen zu wollen, und zwar indem man ihm einen Dienst erweist, der der Person wichtig ist.

Gleichzeitig ist auch hier wieder wichtig zu verstehen, dass man als derjenige, dessen Liebessprache Hilfsbereitschaft ist, zwar um Hilfe bitten darf, einfordern kann man diese aber nicht, denn letztlich haben beide Partner in der Beziehung immer das Recht ihre Entscheidungen frei und selbst zu treffen und können nicht vom anderen erzwungen werden.

5. Zärtlichkeit

Die letzte Sprache der Liebe ist die der Zärtlichkeit. Hierbei handelt es sich um alle Arten von Berührungen und Körperkontakt. Wenn dies meine Liebessprache ist, dann sind mir vielleicht Dinge wie beim Spazierengehen einander an den Händen zu halten, flüchtige Berührungen meines Partners, wenn er an mir vorbei geht, Umarmungen oder Körperkontakt in Form von Kuscheln oder auch Sex besonders wichtig. Die körperliche Nähe, die mein Partner mir zeigt, zeigt mir seine Liebe.

Besonders spannend finde ich, dass wie in unserer Wortsprache, auch bei den Liebessprachen unterschiedliche Dialekte möglich sind. Wenn meine Liebessprache genau die gleiche ist wie die meines Partners, heißt das noch lange nicht, dass wir uns auch immer verstehen. Mein Dialekt ist vielleicht der des Kuschelns, während mein Partner eher Sex als Zeichen der Liebe versteht (ich weiß, ich bediene hiermit gerade ein großes Klischee – es kann natürlich auch anders rum sein 🙂 ).

Manch einer fragt sich jetzt vielleicht, was man tun kann, wenn man feststellt, dass die eigene Liebessprache Sex ist, die des Partners aber (offensichtlich) nicht… Ich kann dir absolut empfehlen, dieses Buch zu kaufen und ausführlich durchzulesen. Chapman erklärt sehr ausführlich und einleuchtend, dass Sexualität in der Beziehung in der Regel kein Problem ist, wenn beide Partner die Liebessprache des anderen verstehen (egal welche dies am Ende ist!) und beide Liebestanks gefüllt sind. Sexprobleme entstehen meist erst dann, wenn „die Seele Mangel leidet“, also mindestens einer der Partner das Gefühl hat, dass er vom anderen nicht ausreichend geliebt wird.

 

Wie finde ich heraus welches meine persönliche Liebessprache ist?

Im Buch von Gary Chapman gibt es einen Test, mit dem du deine persönliche Liebessprache herausfinden kannst, falls du nach dem Lesen aller Sprachen noch nicht sofort sicher bist, welche deine persönliche ist. Mir selbst fiel es nicht leicht, weil mir auch mehrere Sprachen wichtig erschienen – welche Frau möchte zum Beispiel nicht, dass ihr Partner ihr regelmäßig im Haushalt hilft? Dafür aber auf gemeinsame Zeit und Nähe verzichten können? Das ist eher nicht vorstellbar für mich…

Wenn du das Buch und den Test jetzt gerade nicht zur Hand hast, kannst du dir auch mit Hilfe der folgenden drei Fragen Gedanken machen, denn diese geben meist schon einen guten Hinweis darauf, welche Liebessprache für dich die wichtigste ist:

1. Wo neigst du am häufigsten dazu, deinen Partner zu kritisieren? Wo herrscht für dich der emotional größte Mangel? Das Gegenteil davon ist höchst wahrscheinlich deine Liebessprache.

2. Was wünschst du dir am häufigsten oder am sehnlichsten von deinem Partner?

3. Wie zeigst du deinem Partner am häufigsten deine Liebe? Die Art und Weise wie du deinem Partner deine Liebe vermitteln möchtest, ist vermutlich auch die, durch die du dich geliebt fühlen würdest.

 

Was bedeutet das alles nun in der Praxis?

Ist das wirklich alles so relevant für mich und meine Beziehung? Was bringt es mir nun, dass ich von den fünf Sprachen der Liebe weiß?

Obwohl ich gerade selbst nicht in einer Partnerschaft lebe, fand ich das Buch wirklich klasse. Ich habe viel über mein Verhalten in meiner vergangenen Beziehung nachgedacht und auch noch mal besser verstehen können, warum wir beide (mein Exfreund und ich) uns häufig für den anderen so unverständlich verhalten haben und warum unsere Beziehung am Ende vielleicht gar nicht mehr halten konnte (weil der Liebestank meines Exfreundes vermutlich schon eine Weile leer war).

Vor einigen Wochen war ich zum Frühstück bei einem befreundeten Pärchen. Ich liebe die beiden und sie sind für mich das authentischste Paar, das ich kenne; sie sind seit zehn Jahren verheiratet und scheuen sich nicht auch mal offen über Schwierigkeiten in ihren Leben und ihrer Beziehung zu reden, für mich persönlich sind sie ein großes Vorbild (eigentlich spielt diese Info für die Geschichte, die jetzt kommt, keine Rolle, ich wollte es aber trotzdem mal erwähnt haben 🙂 ). Als ich nun letztens bei ihnen zum Frühstück war, stand meine Freundin mehrere Stunden in der Küche um alles vorstellbare Essen vorzubereiten (Omeletts, Waffeln, frisches Obst, Brötchen…). Ihr Mann hatte den Auftrag den Tisch zu decken. Nachdem er das getan hatte, kam es zu ein paar Anspannungen zwischen den beiden, weil meine Freundin nicht damit zufrieden war, was sich nun wo und wie auf dem Esszimmertisch befand. Ihr Mann verstand das Problem nicht, denn von seiner Seite aus hatte er ja genau das getan, was sie wollte – den Tisch gedeckt. Für sie war es aber auch sehr wichtig, wie die Dinge auf dem Tisch angerichtet waren.

Ich hatte das Buch „Die fünf Sprachen der Liebe“ gerade erst fertig gelesen und musste ein bisschen lachen, weil ich zumindest bei meiner Freundin sofort sehen konnte, aus welcher Liebessprache heraus sie gerade sprach und woher ihre Unzufriedenheit kam. Ich erzählte den beiden von Gary Chapmans Buch und der Theorie hinter den fünf Sprachen und noch bevor wir zum Ende kamen sagte meine Freundin: „Ja, das ist ganz klar für mich, meine Liebessprache ist die Hilfsbereitschaft! Ich kann nicht verstehen, warum mein Mann nicht sieht, wie wichtig es für mich ist, dass der Tisch richtig gedeckt ist.“ Ich vermutete, dass seine Liebessprache eine andere ist. Beide haben das fast gleichzeitig auch erkannt und bestätigt: „Es ist die von Lob und Anerkennung. Das hat mir in meinem Elternhaus früher immer gefehlt.“, erklärte er.

Es folgte ein sehr spannendes Gespräch darüber, an welchen Dingen die beiden ihre Liebessprachen noch erkennen konnten. Der Mann meiner Freundin sagte zum Beispiel: „Ich habe mich zum Beispiel letztens gefragt, warum du an deinem freien Tag zuhause, ohne mich und die Kinder, immer den Haushalt machst anstatt mal etwas nur für dich zu tun.“ Woraufhin meine Freundin meinte: „Das tue ich doch für dich und uns, weil ich möchte, dass du dich hier wohl fühlst, wenn du nach Hause kommst.“ Offensichtlich würde er sich auch wohlfühlen, wenn die Wohnung etwas weniger aufgeräumt wäre, weil das für ihn kein Zeichen ihrer Liebe ist wie es das für sie ist. Dafür konnte meine Freundin ihn im gleichen Moment aber auch noch mal loben: „Ich bin wirklich froh und dankbar, dass du grundsätzlich so viel im Haushalt hilfst und mich von allein unterstützt! Das machst du toll!“ Ihr Mann war darauf sichtlich stolz.

Es klingt vielleicht nach einer etwas kitschigen Geschichte, aber die Stimmung war nach unserem Gespräch tatsächlich wieder entspannter und ich fand die Wirkung, die allein das Bewusstsein über die Liebessprachen in dem Moment auf die beiden hatte, sehr beeindruckend. 🙂

 

Ein letzter Gedanke: Bin ich nicht eigentlich selbst dafür verantwortlich, dass ich mich geliebt fühle?

Stichwort: Selbstliebe. Natürlich. Heute spricht ja jeder davon (ich hier auch). Wenn man sich selbst genug liebt, ist es doch egal, wen man an seiner Seite hat, denn man ist nicht auf die Liebe des anderen angewiesen.

Grundsätzlich stimme ich diesem zu. Ich bin ein großer Fan der Selbstliebe und glaube auch daran, dass man sich die Bestätigung, dass man liebenswert ist, nicht durch einen anderen Menschen erschleichen kann, wenn man selbst nicht davon überzeugt ist. Gleichzeitig sind wir Menschen „Rudeltiere“, Individuen in einer großen Gemeinschaft, die auch einander lieben wollen und Liebe durch andere erfahren wollen. Wenn dem nicht so wäre, würden nicht auch all die Leute, die von Selbstliebe sprechen, trotzdem auch in Beziehungen und Partnerschaften sein. Und auch wenn ich mich selbst liebe, möchte ich in meiner Partnerschaft doch trotzdem spüren, dass mein Partner mich als Person auch liebt.

Die Theorie über die fünf Liebessprachen zeigt, dass auch in der Liebe jeder Mensch individuell ist und seine eigenen Bedürfnisse hat. Das widerspricht ja gar nicht dem Grundsatz, dass ich mich selbst lieben kann und muss. Wenn ich nun aber einmal die Perspektive wechsele und darüber nachdenke, wie ich dem Menschen, den ich aufgrund seiner Persönlichkeit und Eigenschaften liebe, am besten meine Liebe zeigen kann – dann macht es doch Sinn, dies in der Liebessprache zu tun, die er auch wirklich versteht. Das sollte mir dann auch ein echtes Herzensanliegen sein, finde ich. Denn letztlich geht es in der Liebe ja auch genau darum, dass beide von dieser profitieren können und das individuelle Leben – ich nenne es mal provozierend – „aufwerten“. 🙂

Jetzt bin ich gespannt auf deine Gedanken. Was denkst du über die fünf Sprachen der Liebe? Hast du dich mit dem Thema schon mal auseinander gesetzt? Wenn ja, kennst du deine persönliche Liebessprache und die deines Partners? Welche Erfahrungen hast du mit diesem Thema schon gemacht. Teile sie bitte unbedingt mit mir in den Kommentaren oder in meinem Post auf Instagram oder Facebook!  🙂

Alles Liebe

Deine Svenja

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