Bye Bye, Beach Body – Hello, Body Love!

Vielleicht hast du es bereits mitbekommen: Im Juli lief auf meinem Instagram-Account die „Bye Bye, Beach Body – Hello, Body Love“-Challenge. In diesem Artikel möchte ich einige meiner wichtigsten Erkenntnisse und Learnings mit dir teilen. Außerdem wartet am Ende noch ein Geschenk auf dich, mit dem du deine eigene Körperliebe stärken kannst!

Den gesamten Juli habe ich täglich auf Instagram eine Übung mit meiner Community geteilt, die das positive Gefühl für den eigenen Körper stärken sollte. Ich selbst habe ebenfalls an der Challenge teilgenommen und für mich hat sich im Juli noch mal einiges bewegt, was die Wahrnehmung meines eigenen Körpers und mein persönliches Körpergefühl angeht.

Einen ersten Zwischenbericht hatte ich bereits in diesem Artikel Mitte Juli mit dir geteilt.

Ich habe von einigen Frauen aus meiner Community sehr positive Nachrichten zu der Challenge bekommen. Es ist wirklich schön zu hören, dass sowohl die aktiveren Übungen wie zum Beispiel das Tanzen oder Nackt vorm Spiegel stehen als auch die Reflektionsfragen zu Änderungen in der Wahrnehmung des eigenen Körpers und allgemein einfach zu neuen (positiven) Gedanken geführt haben! Einige meiner eigenen Gedanken und Erkenntnisse möchte ich im nächsten Abschnitt mit dir teilen.

 

Meine persönlichen Erkenntnisse aus der Challenge

Eine meiner größten Erkenntnisse hatte ich gleich zu Beginn der Challenge Anfang Juli. Ich habe mich gefragt, wieso ich mich überhaupt manchmal unsicher bezüglich meines eigenen Körpers fühle und woher Gedanken wie „Du müsstest mal etwas abnehmen“ eigentlich kommen.

Ich habe erkannt, dass es in meinem Fall weniger die Gesellschaft allgemein war als viel mehr meine eigene Familie, in der schon mein Leben lang (sowohl in meiner Kindheit als auch noch jetzt im Erwachsenen-Alter) Gewicht oder Körperform bewertend kommentiert werden. „Kann es sein, dass du wieder zugenommen hast?“ ist definitiv eine Frage, die bei uns immer wieder gestellt wird und die eher bewertend und negativ gemeint ist als das sie als neutrale Feststellung gesehen werden kann.

Fragen wie diese und allgemeine Kommentare bezüglich meines Gewichts haben in mir früh den Eindruck geweckt, dass mein persönlicher Wert unter anderem auch von meinem Gewicht abhängt. Das ist natürlich absoluter Quatsch, trotzdem verankern sich solche Gedanken als Glaubenssätze leicht sehr tief. Damit möchte ich meiner Familie auf keinen Fall einen Vorwurf machen, denn mir ist sehr wohl bewusst, dass auch einige meiner Familienmitglieder, von denen ich solche Sätze gehört habe, mit ihrem Körpergewicht und ihren Formen unzufrieden sind und selbst unter den Schönheits-Standards leiden, die sie auf mich übertragen haben.

Ich bin mir sicher, dass viele Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Gleichzeitig ist mir durch die Challenge auch noch einmal bewusst geworden, wie wir alle in unserer Gesellschaft vor allem durch Medien und Werbung beeinflusst werden und ein Schönheitsideal als „richtig“ präsentiert bekommen, das kaum eine Frau in der Realität erfüllt. Auf uns wird ein konstanter Druck ausgeübt, dass wir mit unseren Körpern nicht zufrieden sein können oder dürfen und dass es immer etwas zu optimieren gibt…

Besonders aufgeweckt hat mich diesbezüglich der Film „EMBRACE“ (*Affiliate Link), der unglaublich bewegend ist und den Weg einer australischen Mutter begleitet, die versucht hinter das scheinbare Geheimnis eines positiven Körpergefühls zu schauen. Ich kann den Film von Herzen empfehlen – er ist ideal für einen gemütlichen Filme-Abend mit ein paar Freundinnen um sich Anschluss ehrlich darüber auszutauschen wie man selbst zu seinem Körper steht.

Ich persönlich spüre aktuell wie ich viele Gedanken rund um mein eigenes Körperbild hinterfrage und ändere, weil ich merke, dass sie nicht meiner inneren Wahrheit entsprechen und sehr dekonstruktiv für mein Leben sind.

„Der Sinn des Lebens ist es nicht ein schönes Schmuckstück zu sein,
sondern etwas zu tun und zu fühlen, das einen erfüllt!“
(aus dem Film „Embrace“)

Tanzen und nackt sein sind für mich zwei der besten Möglichkeiten um mich stärker mit meinem Körper zu verbinden – und machen mir unglaublich viel Spaß! Ich habe im Juli noch einmal festgestellt, wie sehr ich es generell genieße nackt zu sein und dadurch meinen Körper noch bewusster wahrnehmen kann. Es überrascht daher wohl wenig, dass meine Lieblingsübung während der Challenge das nackt tanzen war. 😉

Über das Thema Nacktheit habe ich vor zwei Wochen auch schon einen separaten Blogartikel veröffentlicht. Schau hier gerne einmal vorbei, wenn dich das Thema interessiert.

Gleichzeitig ist mir auch noch mal bewusst geworden, dass jede noch so klein oder unwichtig wirkende Übung und jede noch so kleine Veränderung im Umgang mit unserem Körper einen Unterschied hinsichtlich unseres Körpergefühls machen kann!

Mir selbst beziehungsweise meinem Körper hin und wieder ein Kompliment zu machen, scheint anfangs zum Beispiel keinen großen Unterschied zu machen! Mit der Zeit fallen mir dadurch aber auch mehr und mehr die negativen Gedanken auf, die ich immer wieder (unbewusst) über meinen Körper habe – so dass ich auch diese verändern und anpassen kann.

 

Mein Geschenk für dich:

Das kostenfreie E-Book zur „Bye Bye, Beach Body – Hello, Body Love“-Challenge

Ich habe mich schon vor der „Bye Bye, Beach Body – Hello, Body Love“-Challenge sehr ausgiebig mit dem Thema Körperliebe beschäftigt und an einem positiveren Körpergefühl für mich gearbeitet. Daher habe ich mich generell auch schon vor Beginn der Challenge in meinem Körper sehr wohl gefühlt.

Dass ich mich nun über vier Wochen noch mal täglich sehr bewusst mit meinem Körper beschäftigt habe, hat dazu geführt, dass ich mich gerade noch viel wohler und schöner fühle! Ich nehme meinen Körper bewusster wahr und spüre eine tiefere Verbundenheit mit und eine große Dankbarkeit für ihn!

Diese Erfahrung sowie das Feedback, das ich von den Teilnehmerinnen auf Instagram erhalten habe, hat mir außerdem noch mal gezeigt, wie wichtig es auch für unser allgemeines Wohlbefinden ist, dass wir Frauen uns wohl in unseren Körpern fühlen

Daher habe ich ein E-Book zu der Challenge geschrieben, das allen Newsletter-Abonennten kostenfrei zur Verfügung steht. In diesem E-Book findest du wichtige Informationen über deinen Körper sowie die Challenge mit allen Übungen. Ich habe meine eigenen Erfahrungen und das bisher erhaltene Feedback genutzt um die Challenge zu optimieren und einige Aufgaben (sowie die Länge der Challenge!) anzupassen.

Das Link zu dem kostenfreien E-Book bekommst du automatisch, wenn du dich für meinen Newsletter anmeldest:

 

Mit diesem E-Book kannst du problemlos immer wieder mit der Challenge beginnen und auf die individuellen Übungen zurückzugreifen, wann immer du das Gefühl hast, deine Körperliebe benötigt gerade einen kleinen (positiven) Push!

Wenn du an der Challenge teilgenommen hast, lasse uns gerne einen Kommentar unter diesem Blogartikel und teile mit uns deine persönlichen Erfahrungen. Wie hat sich dein Körpergefühl seit Beginn der Challenge verändert? Ich freue mich von dir zu hören!

Alles Liebe

deine Svenja

* Affiliate Link: Wenn du über einen der Links auf dieser Webseite ein Buch bestellst, bekomme ich eine kleine Provision für meine Empfehlung – der Kaufpreis ändert sich für dich dadurch nicht!

Foto Credit
(1) Imani Bahati (Unsplash: L1kLSwdclYQ)
(2) Lucrezia Carnelos (Unsplash: kn6QrWtnAtY)

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