Der Name meiner Webseite sagt ja bereits, dass es hier um Kreativität geht. Ich möchte ein kreatives Leben führen und andere dazu inspirieren dies ebenfalls zu tun. Dafür ist natürlich wichtig zu verstehen, was ich unter Kreativität und einem kreativen Leben verstehe – denn letztlich geht es mir nicht nur darum, dass wir alle in unserer Freizeit mehr Basteln sollten. In diesem Artikel nehme ich dich mit in meine Gedanken über ein kreatives Leben, das du dir nach deinen eigenen Vorstellungen kreieren darfst.

„Creativity involves breaking out of established patterns in order to look at things in a different way.“

(Edward de Bono)

 

Was ist Kreativität eigentlich? 

Ich möchte mit diesem Artikel grundsätzlich keine neue Definition von Kreativität erschaffen. Als ich begonnen habe mich mit dem Thema Kreativität zu beschäftigen, habe ich als erstes das gemacht, was die meisten zu Beginn einer Recherche wohl heute machen – ich habe das Thema gegoogelt und bin bei einem Wikipedia-Artikel gelandet. Dort wird für Kreativität folgende (allgemein anerkannte) Definition vorgeschlagen:

„Kreativität ist die Fähigkeit etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist.“ (1)

Um mögliche lange Erklärungen kurz zu halten: Im Allgemeinen geht es bei Kreativität darum schöpferisch oder gestalterisch tätig zu sein und etwas Neues herzustellen oder zu erzeugen. Oftmals wird das intuitiv zunächst mit dem Bereich der Kunst in Verbindung gebracht – so werden Maler, Bildhauer, Dichter oder Autoren grundsätzlich als kreative Menschen wahrgenommen.

Wenn man sich aus diesem Bereich etwas weg bewegt und zum Beispiel in die Wirtschaft schaut, dann begegnet einem relativ schnell auch der Begriff „Innovation“. Innovationen stammen in der Regel von „kreativen Menschen“, die durch ihre Fähigkeiten entweder neue Lösungen für bestehende Probleme gefunden oder Verbesserungen für bereits existierende Lösungen entdeckt oder entwickelt haben.

Des Weiteren würde ich zum Beispiel Fotografen, Gärtner und auch Köche als kreative Menschen bezeichnen, da auch sie mit ihrer Arbeit Neues erschaffen (können) und viel Gestaltungsfreiheit haben, was ihr Endergebnis angeht. Letztlich hängt es häufig ja eigentlich vor allem von ihrer Kreativität und Fantasie ab, wie gut ihr Endprodukt wirklich wird.

Fantasie ist dabei natürlich gleich der nächste Begriff, über den wir stolpern könnten. Denn viele Menschen denken, dass sie keine Fantasie (also die Fähigkeit sich etwas Neues in ihrem Kopf auszudenken) hätten und demnach auch nicht kreativ sein könnten. Man könnte also meinen, bei Kreativität handele es sich um eine Begabung, die man entweder hat oder eben nicht (wie man zum Beispiel auch „Geduld“ haben kann, „Kinderfreundlich“ sein oder „Interesse an Zahlen“ haben kann – oder eben auch nichts  von dem ist oder hat).

In der eingangs genannten Definition wird ja davon ausgegangen, dass Kreativität eben immer auch ein nützliches Endprodukt in Form einer neuen (materiellen oder immateriellen) Erfindung oder Problemlösung sein muss. Soll heißen: Das Endprodukt der Kreativität muss neu sein und jemandem nützen!

Ob etwas neu oder originell ist, mag man noch verhältnismäßig einfach und objektiv feststellen können. Wer entscheidet aber, ob das Endprodukt meiner Kreativität nützlich ist?  Wann ist denn ein von einem Maler erschaffenes Gemälde nützlich und wann ist es das nicht? Woran misst man die Kreativität eines Landschaftsgärtners oder den eines Kochs? Wenn das Abendessen, das mir serviert wird, anders aussieht als das, was ich sonst kenne (wenn es also neu ist)? Wenn es mich satt macht (mir also nützt)? Oder wenn es gut schmeckt? Und wer definiert, ob es gut schmeckt? Du merkst vermutlich schon worauf ich hinaus will: Unabhängig davon in welchen Bereich der kreativen Schöpfung wir schauen: Für mich das Endergebnis von Kreativität sehr subjektiv!

Seit ich mich mit dem Thema Kreativität beschäftige, bin ich mehr und mehr zu dem persönlichen Empfinden gekommen, dass es bei Kreativität eben nicht allein um das Endprodukt geht, sondern viel mehr um den kreativen Schöpfungsprozess, der zu dem Ergebnis führt.

Wenn ich mir diesen Blog-Artikel anschaue, geht es also gar nicht unbedingt darum, dass ich am Ende eine perfekte neue und nützliche Definition von Kreativität präsentieren kann, durch die du als mein Leser etwas Neues (und Nützliches) lernst. Vielmehr geht es um den Prozess, der durchlaufen wurde. Für mich als Autor des Artikels geht es um den Gedankenprozess und den Weg, den ich gegangen bin, während ich diesen Artikel vorbereitet und geschrieben habe.

Für dich als Leser geht es vielleicht um die Gedanken, die während des Lesens aufgekommen sind. Vielleicht bietet der Artikel neue Denkanstöße für dich, wie du Kreativität verstehen kannst. Vielleicht hattest du all diese Gedanken aber auch selbst schon einmal und für dich ist vor allem wichtig, dass du mich etwas besser kennen gelernt hast und verstehst, welche Gedanken ich mir im Vorfeld gemacht habe. In beiden Fällen ist das Endprodukt für uns jeweils ein anderes – und dessen Bewertung letztlich total subjektiv. Und ich habe keinen Einfluss darauf wie du diesen Artikel bewertest.

Trotzdem würde ich behaupten, dass ein gutes Stück meiner Kreativität in die Erstellung dieses Textes geflossen ist, mir große Freude bereitet hat und damit letztlich zu einem Endresultat geführt hat (wie gesagt: unabhängig davon wie neu und nützlich der Inhalt nun für dich sein mag). 🙂

Was ich damit sagen möchte, ist, dass es eigentlich nicht möglich ist, am Ende eines Schöpfungsprozesses das entstandene Produkt objektiv  als „kreatives Meisterstück“ zu bewerten (oder es eben abzuwerten) und dass wir uns alle viel mehr darauf konzentrieren sollten, ob wir Freude an dem Schöpfungsprozess selbst haben, denn für uns als „Schöpfer“ gab es ja einen anfänglichen Grund, warum wir uns unserer kreativen Idee hingegeben haben und in die Umsetzung dieser gegangen sind.

Diese erste Frage des Artikels abschließend, möchte ich nun doch noch eine kurze, aber für mich persönlich passende Definition des Begriffs Kreativität geben:

>>Kreativität bedeutet, mich auf eine bunte Entdeckungsreise zu begeben, auf der ich für mich Neues erkunden und erschaffen kann, und dabei Freude erlebe oder Spaß habe.<<

 

Bist du kreativ?

Es geht mir also bei meiner Kreativität nicht um das Endprodukt, sondern vielmehr um den Schaffens- und Schöpfungsprozess.

Ein wichtiger Punkt, den ich oben bereits angedeutet habe, ist dabei, dass ich daran glaube, dass jeder Mensch kreativ ist. Wir alle können uns mit neuen interessanten Themen beschäftigen, sie erkunden, neue Ideen entwickeln und individuell umsetzen. Trotzdem glauben viele Menschen im Erwachsenenalter heute, dass sie nicht kreativ seien.

Ein Grund dafür liegt für mich in unserer Kindheit. Viele Kinder bekommen in der Schule (oder im  Elternhaus) häufig vermittelt, dass sie nicht kreativ (genug) seien. Das sieht man zum Beispiel daran, dass ein Lehrer oder Elternteil ein im Kunstunterricht gemaltes Bild als „gut“ oder „schlecht“ beurteilt. Im Zweifel wird es noch mit einer schlechten Note bewertet. Unabhängig davon, ob das Kind große Freude an der Erschaffung hatte und mit viel Fantasie in die Umsetzung gegangen ist, wird allzu häufig das subjektive Empfinden des Endprodukts bewertet. Dem Kind wird vermittelt, es sei nicht kreativ genug, weil seine Kunstwerke nicht so aussehen wie vom Lehrer erwartet.

Es geht letztlich also um die Erwartungshaltung der Beurteilenden. Diese Erfahrung lässt sich natürlich einfach aus dem Kunstunterricht rausnehmen, in, ich würde vermuten, jeden anderen Lebensbereich. Wie häufig hören wir von Lehrern, Familienangehörigen oder Arbeitskollegen, dass wir etwas so, wie wir uns das wünschen oder etwas umgesetzt haben,  nicht okay ist. Meist hört man dabei Sätze wie „Das macht man doch so nicht!“ oder „Das ist nicht normal!“. Irgendwann stellen wir uns selbst dann auch die Frage: „Was sollen die anderen denn von mir denken, wenn sie das sehen / davon hören… ?“

Ich halte diese Denkweise für sehr einschränkend und es ist kein Wunder, dass sich viele Menschen in ihren Jobs oder Leben gefangen fühlen und das Empfinden entwickeln, sie würden gern ausbrechen, wissen aber nicht wie und wohin sie überhaupt wollen. Dabei sollte das Leben meiner Meinung nach von Anfang an so gestaltet werden, dass es Spaß macht und auch leicht fällt. Kreativität kann da ein Werkzeug sein, das uns hilft diese Leichtigkeit zu entwickeln.

Und ja, dieses Werkzeug kann wirklich jeder nutzen – davon bin ich wie gesagt fest überzeugt. Manche müssen gegebenenfalls erst wieder lernen, wie sie es nutzen. 😉

 

„Creativity is intelligence having fun.“

(Albert Einstein)

 

Was bedeutet ein kreatives Leben für mich?

Und warum ist es mir so wichtig, dass ich dazu eine eigene Webseite aufbaue?

Ich habe mir in den vergangenen Monaten sehr viele Gedanken dazu gemacht, was ein kreatives Leben für mich ausmacht. Wie bereits gesagt, geht es nicht nur darum, dass ich öfter Malen möchte in meiner Freizeit. Ich wünsche mir mehr Kreativität in jedem Bereich meines Lebens und die Freiheit mein Leben so zu gestalten, wie es mir gefällt. Ich möchte es bunt ausschmücken mit all den Elementen und Facetten, die für mich wichtig sind, und nicht nur so leben wie es die Gesellschaft, meine Familie oder mein Bekanntenkreis von mir erwartet. Unabhängig davon, ob das von der Umgebung als „normal“ angesehen wird.

Ein kreatives Leben zu führen bedeutet für mich mir ein Leben zu gestalten, aus dem ich nicht ausbrechen möchte, aber frei bin auszuprobieren, worauf auch immer ich Lust habe. Ein Leben, das mir Freude bereitet, weil es bunt ist; das mich erfüllt und MIR Sinn gibt! 

Mit Creativity to go möchte ich dazu aufrufen, dass wir uns alle auf eine Erkundungstour nach diesem Leben machen um herauszufinden, was hoch kommt, wenn wir unserer inneren Kreativität wieder mehr Freiheit einräumen. Wenn wir uns selbst erlauben unsere innersten Wünsche zu entdecken und Neues für unser Leben zu kreieren.

Es muss deshalb nicht jeder gleich seinen Job kündigen, plötzlich den Wunsch entdecken sich künstlerisch zu entfalten oder vielleicht direkt in ein anderes Land umziehen um ein kreatives Leben, fern von der Norm, zu führen. Ich möchte lediglich dazu aufrufen einmal genau hinzuschauen, ob unser Leben so wie es gerade ist gut ist – oder ob es irgendetwas gibt, das es noch bunter werden lassen könnte. Was macht dein Leben bunt?

 

„Life is not about finding yourself, it’s about creating yourself!“

(George Bernard Shaw)

 

Vier Bausteine eines kreativen Lebens

Auf der Suche nach den Bausteinen eines kreativen Lebens bin ich auf vier Blöcke gestoßen, die für mich ein stabiles Gerüst darstellen, in dem ich meinen Wunsch nach Kreativität ausprobieren und ausleben kann. Diese stelle ich dir als nächstes vor.

 

1. Lebenslanges Lernen

Ich habe immer wieder das Gefühl wir fokussieren uns in unsere Gesellschaft heute viel zu stark auf unsere Schwächen und Fehler anstatt auf Stärken und Talente. Wenn wir in der Schule in einem Fach nicht gut sind, bekommen wir Nachhilfe; wenn wir in einem Bereich in unserem Beruf nicht gut genug performen, sprechen wir von „Entwicklungspotentialen“. Selten konzentrieren wir uns auf den Aufbau und Ausbau unserer Stärken und folgen den Dingen, die uns Freude bereiten und in denen wir einfach gut sind. Dabei liegen hier doch unsere größten Erfolgspotentiale!

Ich glaube an lebenslanges Lernen und Wachsen – vor allem in den Bereichen, die mir persönlich wichtig sind! Ich darf neugierig sein und mich dort weiterbilden, wo ich mich gern hinbewegen möchte. Das heißt natürlich, dass ich auch an meiner Ungeduld arbeiten darf, wenn ich das für mich persönlich als wichtig empfinde – solange es für mich Sinn macht. Mich in Physik oder Politik weiterzubilden, nur weil ich da in der Schule nicht gut war und heute immer noch wenig drüber weiß, wird mich weder weiterbringen im Leben noch mir Freude bereiten. 

Ich bin eine Scanner-Persönlichkeit, das heißt ich habe recht viele Interessen und bin schnell von neuen Themen begeistert (besonders wenn ich auf Menschen treffe, die diese Themen euphorisch rüber bringen und leidenschaftlich vertreten). Ich folge meiner Neugier gerne in diese neuen Bereiche und versuche dann meinen Wissensdrang so gut es geht zu stillen. Meine Interessen sind aber auch nicht unendlich und ich sehe keinen Nutzen darin meine Zeit mit Themen zu verschwenden, die für mich und mein Leben keine Freude bringen (kleiner Disclaimer: ich rede hier nicht davon, dass ich meine Steuererklärung nicht mache, nur weil ich kein Interesse an Buchhaltung habe 😉 – es geht mir darum, dass ich mich (beruflich und privat) vor allem in den Bereichen weiterentwickeln und mehr lernen möchte, die für mich persönlich Sinn und Spaß machen – und manchmal auch mehr Spaß als Sinn!).

Das passiert häufig natürlich, in dem ich mir Wissen theoretisch aneigne. Ich habe ja schon an mehreren Stellen gesagt, dass ich eine absolute Leseratte bin und auch Sachbücher sehr gerne verschlinge, wenn mich das Thema interessiert. Ich finde es aber auch wichtig, dass man sein theoretisches Wissen in die Praxis umsetzt, also praktische Erfahrungen macht und herausfindet, was zu mir und meinem Leben passt. Für viele Dinge gilt eben einfach learning by doing. Was nützt mir zum Beispiel all mein theoretisches Wissen über eine gesunde, zuckerfreie Ernährung, wenn ich es hinter her nicht umsetzen kann?

Meiner Neugier zu folgen und Neues über für mich spannende Themen zu erfahren bedeutet für mich aber nicht, dass es immer alles leicht sein muss. Neues auszuprobieren, neue Erfahrungen zu machen kann – und sollte! – einen auch öfter mal raus aus der Komfortzone bringen, denn nur hier kann ich mich wirklich weiterentwickeln. Wenn alles immer „easy peasy“ ist, kann nicht viel Lernen dahinter stecken und ich komme nicht wirklich weiter im Leben.

 

2. Routinen

So sehr ich daran interessiert bin neue Dinge auszuprobieren und meinen Alltag aufzurütteln, so sehr habe ich in den vergangenen Jahren aber auch meine Routinen zu schätzen gelernt. Wir Menschen lieben Routinen. Sie geben uns Struktur, Sicherheit und lassen uns zur Ruhe kommen.

Es muss also nicht immer alles neu und aufregend sein und außerhalb meiner Komfortzone liegen. Ganz im Gegenteil: Viele Dinge, die anfangs einmal neu waren, haben einen positiven Effekt auf mein Leben gezeigt und wurden mit der Zeit zu persönlichen Routinen. So war es für mich vor einigen Jahren noch echt schwer vorstellbar, sich täglich mehrere Minuten lang hinzusetzen und zu meditieren – die Gedanken einfach hochkommen zu lassen und zu beobachten, kann für viele Menschen eine echte Herausforderung sein – viele fürchten sich vor der Stille beziehungsweise den Stimmen, die in der Stille hochkommen und Meditation kann anfangs tatsächlich ein großer Schritt aus der Komfortzone bedeuten. Das war es für mich auf jeden Fall. Ich habe aber festgestellt, wie gut mir Meditation im Alltag tut und mittlerweile ist sie aus meiner täglichen Morgenroutine nicht mehr wegzudenken.

Es geht also darum eine gesunde Balance zu finden zwischen Routinen, die einem Sicherheit geben und gut tun, und Dingen, die einen raus aus der Komfortzone zu neuen Erfahrungen und Erkenntnissen bringen. 

 

3. Zeit für mich

Dieser Aspekt geht Hand in Hand mit den beiden vorherigen Themen, finde ich.

Zeit allein für mich ist unglaublich wichtig um zum einen natürlich Platz zu schaffen für meine täglichen, wöchentlichen und gegebenenfalls auch monatlichen Routinen. Gleichzeitig brauche ich aber auch Zeit für mich um zum Beispiel regelmäßig zu reflektieren, welche dieser Routinen tatsächlich (noch) in mein Leben passen und welche irgendwann wieder gehen dürfen.

Außerdem brauche ich Zeit um neu gelernte Dinge oder Erfahrungen außerhalb meiner Komfortzone ausreichend zu verarbeiten. Sie bietet mir somit Ruhe und die Möglichkeit meine Kraft neu aufzutanken, auch wenn es um mich herum mal stressiger ist oder anstrengend zugeht.

Zeit für mich ist ein absoluter Selbstliebe-Beweis. 

 

4. Gemeinschaft & Verbundenheit

Der letzte Baustein handelt von der Verbundenheit mit unseren Mitmenschen und das daraus entstehende Gemeinschaftsgefühl. In einer Zeit, in der (zu Recht) viel von Individualität, persönlicher Weiterentwicklung und Selbstverwirklichung gesprochen wird, sollte trotzdem nicht vergessen werden, dass Menschen „Rudeltiere“ sind und eine Gemeinschaft brauchen.

Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ist wichtig und auch wenn man viele Dinge im Leben allein schaffen kann, habe ich schon oft feststellen dürfen, dass es viel leichter geht, wenn man sich mit anderen zusammen tut und sich gegenseitig hilft und füreinander da ist.

Glück wird mehr, wenn man es teilt und ich bin der festen Überzeugung, dass genug für alle da ist und wir das Konkurrenz-Denken und die – vor allem unter Frauen bekannte – „Stutenbissigkeit“ hinter uns lassen sollten, da das Leben in der Gemeinschaft so viel bunter ist.

Für mich sind diese vier Bereiche essentiell für ein kreatives Leben. Sie helfen mir mein Leben bunter zu gestalten und mit mehr Freude zu erfüllen, und mich zu inspirieren. Gleichzeitig bieten sie „nur“ einen Rahmen für mein Leben, denn ich darf die Bereiche ganz individuell mit den Inhalten füllen, die für mich wichtig sind. Meiner Kreativität sind hier also wirklich keine Grenzen gesetzt!!  🙂

Hier auf Creativity to go wirst du in Zukunft einigen Anregungen und Impulse bekommen, die auf das Befüllen dieser vier Bausteine abzielen. Ich werde von meinem eigenen persönlichen, kreativen Weg berichten und möchte dich ermutigen, ebenfalls neue Dinge auszuprobieren und in dein Leben zu integrieren. Dabei ist mir wichtig, dass alle Impulse, die ich hier gebe, leicht umsetzbar und direkt zum Ausprobieren und Mitnehmen (also quasi „to go“) sind.

 

“Creativity is the relationship between a human being and the mysteries of inspiration.”

(Elizabeth Gilbert)

Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, wie du über Kreativität und die vier Bausteine für ein kreatives Leben denkst. Welche Bereiche hast du schon bewusst in dein Leben integriert und welchen Bereichen möchtest du vielleicht in Zukunft besondere Aufmerksamkeit schenken? Ich freue mich schon sehr auf den Austausch mit dir. Wenn du mir auch auf Facebook oder Instagram folgst, kannst du mir auch gerne unter dem dortigen Post einen Kommentar lassen. 

Ich wünsche dir einen zauberhaften Tag voller Kreativität und Energie! 🙂

Alles Liebe,

Deine Svenja

Foto Credit: Toa Heftiba on Unsplash_449816

Quelle: 1. Wikipedia

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2018 habe ich den Entschluss gefasst meinen lang ersehnten Traum zu verwirklichen und diesen Blog zu starten. Auf Creativity to go nehme ich dich mit auf meinem Weg in ein kreatives Leben. Ich möchte hier meine Erfahrungen rund um die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und Lebenslanges Lernen mit dir teilen und dich dabei inspirieren, deinen eigenen kreativen Weg zu finden! Schön, dass du dabei bist! Hier kannst du noch mehr über mich und meine Webseite erfahren.